Gedanken können uns helfen, das eigene Erleben zu verstehen, sie können uns aber auch immer wieder an denselben Punkt zurückführen. Dann beschäftigen wir uns mit unserer Verzweiflung, suchen nach Erklärungen und erleben dabei kaum noch, dass wir etwas beeinflussen können. Das Grübeln hält uns beschäftigt, während der Handlungsspielraum kleiner erscheint. Es darf nur nicht aufhören.
Archiv des Menschlichen Texte von Elke Bischofs
Hier werden Gewissheiten hinterfragt, Vertrautes aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und Unbekanntes erkundet. Im Mittelpunkt des Archivs stehen die kleinen und großen Widersprüche des menschlichen Daseins, Krisen, Gefühle, Zweifel und unbewusstes Handeln. Sie finden ihren Ausdruck in Aphorismen, Essays und Kurzgeschichten. Philosophie und Psychologie sind dabei meine Heimat. Elke Bischofs
Dienstag, 3. November 2026
Grenzbereich des Lebens -wenn Gedanken keine Rückschlüsse mehr ziehen
Sonntag, 1. November 2026
Am Ende eines Familiengeheimnis
Was verändert sich, wenn man erfährt, dass der Vater nicht der leibliche Vater ist? Für manche gerät weit mehr als die Familiengeschichte ins Wanken: die eigene Identität, vertraute Beziehungen und das Gefühl, dazuzugehören.
Dieser Beitrag lädt dazu ein, den Erfahrungen betroffener Menschen näherzukommen. Ohne vorschnelles Urteil, mit Raum für widersprüchliche Gefühle und für eine Geschichte, die oft lange verschwiegen wurde.
👇🏼 Lies weiter.
Am Ende ist ein Ende der Illusion. von Elke Bischofs
Kuckuckskinder treten in die Scherben einer Gesellschaft.
Weiterlesen auf SubstackTräume werden Wirklichkeit und was war vorher?
…
Träume aus der Ferne rufen.
Du liebst, du sorgst dich um dich und du hast Angst oder hast du gerade gar nicht an dich gedacht, sondern an jemanden in deiner Umgebung?
Beides kann einschränken, der äußere Rahmen und die innere Einschränkung, und beinhalten die menschliche Angewohnheit, Verantwortung für eine fesselnde Bodenständigkeit jeweils auf das andere abzuschieben.
Träume die in weiter Ferne bleiben.



