Mittwoch, 4. November 2026

Kurzgeschichte zum November-Thema „Kehre“


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Kurzgeschichte zum Auftakt 

November Thema 

Kehre 

„Jahre steuerte ich auf einen Wendepunkt zu, aber ich bin buchstäblich mit vollem Bewusstsein täglich daran vorbeigerauscht.“





Kehre von Elke Bischofs

oder -lass das Leben liegen.

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Dienstag, 3. November 2026

Grenzbereich des Lebens -wenn Gedanken keine Rückschlüsse mehr ziehen

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Caption zur Kurgeschichte 


Gedanken können uns helfen, das eigene Erleben zu verstehen, sie können uns aber auch immer wieder an denselben Punkt zurückführen. Dann beschäftigen wir uns mit unserer Verzweiflung, suchen nach Erklärungen und erleben dabei kaum noch, dass wir etwas beeinflussen können. Das Grübeln hält uns beschäftigt, während der Handlungsspielraum kleiner erscheint. Es darf nur nicht aufhören. 



Solange der Gedanke ein Echo bekommt, erlebt sich der Mensch. Reihen sich Gedanken ohne Rückschlüsse aneinander, verweigert sich das Sein, am Leben teilzunehmen

Elke Bischofs 



 

Sonntag, 1. November 2026

Am Ende eines Familiengeheimnis

 


 Letzter Oktober-Beitrag über das Thema Kuckuckskind 


Was verändert sich, wenn man erfährt, dass der Vater nicht der leibliche Vater ist? Für manche gerät weit mehr als die Familiengeschichte ins Wanken: die eigene Identität, vertraute Beziehungen und das Gefühl, dazuzugehören.


Dieser Beitrag lädt dazu ein, den Erfahrungen betroffener Menschen näherzukommen. Ohne vorschnelles Urteil, mit Raum für widersprüchliche Gefühle und für eine Geschichte, die oft lange verschwiegen wurde.


👇🏼 Lies weiter.




Am Ende ist ein Ende der Illusion. von Elke Bischofs

Kuckuckskinder treten in die Scherben einer Gesellschaft.

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Der November kommt, seit gespannt! 
Liebe Grüße Eure Elke 






Träume werden Wirklichkeit und was war vorher?

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Träume aus der Ferne rufen.



Träume gehören nicht zu jener Substanz, die das Leben bestimmt, sondern es in der Schwebe hält. Jene Schwebe, die es braucht, um nicht von einer Bodenhaftung gebremst zu werden.




Was Halt verspricht ist auch jene Verbundenheit die sich es nicht nehmen lässt deine Träume ziehen zu lassen. Einfach aus Liebe, Fürsorge, Sorge und Angst.


Du liebst, du sorgst dich um dich und du hast Angst oder hast du gerade gar nicht an dich gedacht, sondern an jemanden in deiner Umgebung?


Beides kann einschränken, der äußere Rahmen und die innere Einschränkung, und beinhalten die menschliche Angewohnheit, Verantwortung für eine fesselnde Bodenständigkeit jeweils auf das andere abzuschieben.


Träume die in weiter Ferne bleiben.